Hauptversammlung
Hauptversammlung 2012
Die nächste Hauptversammlung der ABO Wind AG ist für Donnerstag, 21. Juni, auf der Domäne Mechtildshausen in Wiesbaden Erbenheim terminiert.Sobald die Tagesordnung aufgestellt ist, wird sie an dieser Stelle veröffentlicht.
Hauptversammlung 2011
Alle acht Punkte auf der Tagesordnung der Hauptversammlung 2011 der ABO Wind AG sind am 21. Juni einstimmig beschlossen worden. Von den insgesamt 2 Millionen stimmberechtigten Aktien waren 1.728.705 Aktien vertreten. Die Aktionäre entlasteten unter anderem Vorstand und Aufsichtsrat und ermächtigten den Vorstand zu weiteren Kapitalerhöhungen. Bei der jüngsten, nicht öffentlichen Kapitalerhöhung waren in den vergangenen Wochen 151.000 Aktien zum Preis von 9,50 Euro gezeichnet worden. Damit erhöht sich die Zahl der Aktien auf insgesamt 2.151.000. Die neuen Aktien waren bei der jüngsten Hauptversammlung noch nicht stimmberechtigt. Auf sie entfällt jedoch ebenfalls eine Dividende in Höhe von 0,25 Euro je Aktie. Der größte Teil des Bilanzgewinns, nämlich 2.675.000 Euro, geht in die Gewinnrücklage.Tagesordnung als PDF zum Herunterladen
Hauptversammlung 2010
Tagesordnung als PDF zum HerunterladenAktionäre ebnen Weg für Bürgerwindpark-Portfolio
• Hauptversammlung fasst ausschließlich einstimmige Beschlüsse
• Trotz niedrigen Gewinns erhalten Aktionäre 0,20 Euro Dividende
• Schwaches Jahresergebnis 2009 war der Finanzkrise geschuldet
• Breite Beteiligung an Bürgerwind-Portfolio angestrebt.
Rund 50 Aktionäre der Wiesbadener ABO Wind AG dokumentierten bei der jüngsten Hauptversammlung eindrucksvoll ihr Einverständnis mit der unternehmerischen Strategie des Vorstands. Alle Beschlüsse wurden einstimmig gefasst. Die Anwesenden repräsentierten mehr als 1,7 Millionen der insgesamt 2 Millionen stimmberechtigten Aktien.
Obwohl die ABO Wind AG im Vorjahr aufgrund der Finanzkrise nur einen bescheidenen Überschuss in Höhe von 713.000 Euro erwirtschaftete, erhalten die Aktionäre eine Dividende in Höhe von 0,20 Euro je Anteil. Die Ausschüttung ist ein Beleg für die solide wirtschaftliche Lage der ABO Wind und für die sehr guten Perspektiven. Vorstand Dr. Jochen Ahn erläuterte den Anteilseignern, dass ABO Wind 2009 zwar einen deutlich kleineren Gewinn als im Jahr zuvor erwirtschaftete. Erfreulich aber seien die Akquiseerfolge, die das Unternehmen in fast allen der neun Länder erzielte, in denen ABO Wind derzeit Windparks entwickelt.
Auch als Folge der Finanzkrise hat ABO Wind im vergangenen Jahr lediglich zwei Windparks mit zusammen 22 Megawatt Nennleistung ans Netz gebracht. Für das laufende Jahr rechnet Vorstand Dr. Ahn mit der Inbetriebnahme von 100 Megawatt-Windenergie. Den größten Anteil daran haben die beiden aktuell im Bau befindlichen irischen Windparks Glenough und Gortahile. Mit diesen Projekten, deren Finanzierung in wirtschaftlich schwierigen Zeiten einen großen Erfolg darstellt, ist ABO Wind zugleich ein fulminanter Markteintritt in Irland gelungen. Mit Hilfe der nun gewonnenen Kenntnisse des irischen Marktes, des Renommees und der guten Kontakte dürfte es ABO Wind gelingen, in den nächsten Jahren weitere interessante Projekte auf der windreichen Insel zu realisieren.
Eine aussichtsreiche Position hat sich ABO Wind auch in Argentinien erarbeitet, wo es gelungen ist, einen der ersten großen Windparks des Landes zur Baureife zu entwickeln. Nun arbeitet das Unternehmen gemeinsam mit einem Partner vor Ort daran, eine Einspeisezusage für den Windstrom zu erhalten und die Investition im Volumen von rund 80 Millionen Euro zu finanzieren, was in dem südamerikanischen Land eine besondere Herausforderung darstellt.
Ermächtigt hat die Hauptversammlung den Vorstand, Aktien der Tochtergesellschaft Eurowind AG zu veräußern. Die Eurowind AG hält bislang fünf Windparks in Irland, Deutschland und Frankreich. ABO Wind plant, interessierte Bürger an der Eurowind zu beteiligen und mit dem neuen Kapital weitere Windparks in verschiedenen Ländern zu erwerben. „Wir wollen ein leistungsstarkes Bürgerwindpark-Portfolio auflegen, an dem ABO Wind dauerhaft beteiligt bleibt“, erläuterte Vorstand Dr. Ahn.
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Hauptversammlung 2009
Glänzende Perspektiven der ABO Wind erfreuen Aktionäre
Vorstand berichtet über Jahresüberschuss in Rekordhöhe und hohen Projektbestand
• Einmütige Beschlüsse bei Hauptversammlung
• 2009 will ABO Wind rund 80 Megawatt ans Netz bringen
• Rückenwind durch internationale politische Bemühungen um Klimaschutz
• Unterstützung für Aufbau eines eigenen Windkraft-Portfolios in drei Ländern
(Wiesbaden, 10. Juli 2009) Mit großer Einmütigkeit haben die Aktionäre der ABO Wind am Donnerstag, 9. Juli 2009, bei der ordentlichen Hauptversammlung in der Wiesbadener Domäne Mechtildshausen alle Beschlüsse gefasst. Die Anwesenden repräsentierten rund 86 Prozent des Grundkapitals und entschieden einstimmig, den Bilanzgewinn aus dem Geschäftsjahr 2008 von 4,83 Millionen Euro vollständig in die Gewinnrücklage zu überführen. Der vom Vorstand angeregte Verzicht auf die Auszahlung einer Dividende stieß mit Blick auf die aktuelle Finanzkrise bei allen Aktionäre auf Zustimmung. Es sei sinnvoll, in dieser Situation „das Pulver trocken zu halten“, lautete die übereinstimmende Ansicht.
Ebenso einstimmig fielen die Beschlüsse zur Entlastung des Vorstands und des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2008. Mit großer Mehrheit bestimmten die Anwesenden zudem einen neuen Wirtschaftsprüfer.
Vorstand Dr. Jochen Ahn erläuterte den Aktionären ausführlich den Geschäftsverlauf und die Bilanz für das Jahr 2008, das ABO Wind einen Gewinn in Rekordhöhe bescherte. Erstmals legte das 1996 gegründete Unternehmen zudem eine Konzernbilanz vor. Erfreuliches berichtete Dr. Ahn von der Entwicklung in der ersten Jahreshälfte 2009 und den Aussichten für die kommenden Jahre. „Die weltweiten politischen Anstrengungen zum Klimaschutz haben die Bedingungen zur Stromerzeugung aus Windkraft noch deutlich verbessert“, berichtete der Vorstand. Die 120 kompetenten und motivierten Mitarbeiter der ABO Wind haben in acht europäischen Ländern sowie in Argentinien zahlreiche Projekte mit insgesamt mehr als 1.000 Megawatt Leistung in Arbeit. Für 2009 nannte Dr. Ahn als Ziel, rund 80 Megawatt in Frankreich, Deutschland und Irland ans Netz zu bringen sowie für annähernd weitere 80 Megawatt in diesen Ländern Baugenehmigungen zu erwirken. Durch die zum Januar 2009 wirksam gewordene Erhöhung des Einspeisetarifs habe der deutsche Markt deutlich an Attraktivität gewonnen. Für viele Standorte, an denen ein wirtschaftlicher Betrieb von Windkraftanlagen zuvor nicht möglich gewesen sei, habe sich die Perspektive grundlegend verbessert. Positiv wirke sich auch aus, dass viele Gemeinden offensiver Flächen für neue Windparks ausweisen. Die Entspannung bei den Maschinenpreisen sei der Entwicklung ebenfalls förderlich. Genehmigungen für weitere Windparks mit einer Kapazität von insgesamt 50 Megawatt erwartet ABO Wind noch in diesem Jahr für Argentinien und Bulgarien. Insbesondere für Argentinien sieht Dr. Ahn wegen der herausragenden Windverhältnisse glänzende Perspektiven.
Unterstützung fand die Strategie der Geschäftsleitung, mit dem Aufbau eines eigenen internationalen Windkraft-Portfolios unter dem Dach der Tochterfirma Eurowind AG die Projektentwicklung als bisherigen Schwerpunkt zu ergänzen. Dass mit den hohen Investitionen zwangsläufig Anfangsverluste in der Bilanz des Teilkonzerns Betrieb einhergehen, leuchtete allen Aktionären ein.
Zur Zufriedenheit trägt auch die Entwicklung des Aktienkurses der ABO Wind bei. Der Einbruch, den die Aktienmärkte international in der zweiten Jahreshälfte 2008 erlitten haben, spiegelt sich im Kursverlauf der ABO Wind in keiner Weise wieder. Stattdessen ist seit gut vier Jahren ein intakter Aufwärtstrend zu erkennen. Vom Tiefstkurs von 1,66 Euro im Dezember 2004 ist die Aktie bis Juli 2009 auf 14,14 Euro gestiegen. Allerdings wies Dr. Ahn darauf hin, dass wegen der geringen Handelsumsätze innerhalb des Aufwärtstrends immer wieder Ausschläge zu verzeichnen seien. Die Aktien der ABO Wind werden außerbörslich gehandelt über www.valora.de.
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