Für Kinder

Informationen zu Wind-und Bioenergie für Kinder

Mit einem neuen Konzept und der eigens entwickelten Figur Erni Wind bringt ABO Wind dem Nachwuchs die Vorteile der erneuerbaren Energien näher und erklärt die technischen Grundlagen der Stromerzeugung aus Windkraft auf kindgerechte Weise. Die ersten Tafeln des neuen Typs sind nun bei einem Tag der erneuerbaren Energien im Windpark Repperndorf, einem Ortsteil Kitzingens, öffentlich vorgestellt worden.



Das ist Erni Wind

Schau, wer da aus der Windkraftanlage wirbelt. Das ist Erni Wind. Er ist voller Energie. Mit seiner Energie können wir Licht machen, kochen und den Fernseher laufen lassen.


So erzeugt eine Windkraftanlage Strom:


Eine Windkraftanlage erzeugt Strom - so ähnlich wie der Dynamo an deinem Fahrrad. Durch dein Strampeln dreht sich das Rad und setzt den Dynamo in Bewegung. Und je fester du trittst, umso heller leuchten die Lichter deines Fahrrads.
Bei der Windkraftanlage setzt der Wind die Rotorblätter in Bewegung. Ein Generator verwandelt die Bewegungsenergie dieser großen Flügel in Strom. Der Strom wird über Kabel ins Stromnetz und schließlich zu den Häusern geleitet.


So ist eine Windkraftanlage aufgebaut:



Rotorblätter
Die Rotorblätter sind ähnlich wie die Tragflächen von Flugzeugen geformt. Sie  können den Wind besonders gut einfangen.

Gondel
Die Gondel auf der Spitze einer Windenergieanlage wird auch „Maschinenhaus“ genannt. In ihm sind der Generator und weitere technische Bauteile untergebracht.

Nabe
Die Nabe sieht aus wie die Nase der Windenergieanlage. An ihr sind die Rotorblätter befestigt.
Die Rotorblätter werden meistens am Boden an die Nabe angebracht. Ein Kran hebt sie an und  Monteure befestigen sie an der Nabe.

Turm
Der Wind wird in der Höhe immer stärker. Je höher der Turm einer Windkraftanlage umso mehr Strom produziert sie.
Im Turm gibt es einen Aufzug und eine Leiter, um in die Gondel zu fahren oder zu klettern.
Der Turm ist hohl. Innen ist eine steile Leiter. Darauf steigen Arbeiter zur Gondel, wenn oben etwas zu reparieren ist.


Fast so dick wie der Arm eines Kindes sind die Kabel, durch die der viele Strom vom Generator der Windenergieanlage fließt.
Ein Kabelpflug legt die Stromkabel in die Erde. Die Kabel bringen den mit der Kraft des Windes erzeugten Strom in die Häuser zu den Menschen.



So sieht es in der Gondel aus:




Rotor
Der Rotor hat drei Flügel, die den Wind einfangen. Wenn der Wind stark genug ist, dreht sich der Rotor, der an die dicke Antriebswelle angeschraubt ist.

Antriebswelle
Der Rotor dreht die Antriebswelle mit sehr großer Kraft. Daher muss die Welle sehr dick sein. Sonst würde sie abbrechen.

Getriebe
Das Getriebe wandelt die langsamen Umdrehungen des Rotors in schnelle Umdrehungen für den Generator um, damit der möglichst viel Strom produziert.

Anemometer
Das Anemometer misst die Windgeschwindigkeit.Ständig sendet es Informationen über die Windgeschwindigkeit zum Regler. Bei Sturm wird der Rotor gebremst.

Windfahne
Die Windfahne wird vom Wind gedreht. Sie sagt dem Regler, aus welcher Richtung der Wind gerade kommt. Der Regler teilt dann dem Nachführmotor mit, wie er den Rotor in den Wind drehen soll.

Nachführmotor
Der Nachführmotor dreht die Gondel, damit der Rotor immer richtig im Wind steht.

Mechanische Bremse
Die mechanische Bremse braucht man, wenn die Windkraftanlage repariert oder gewartet wird.
Sie stellt sicher, dass sich der Rotor nicht dreht, damit sich kein Arbeiter weh tut.

Regler
Die Regler sind kleine Computer. Sie überwachen die vielen Teile der Anlage. Und sie passen auf, dass sie richtig im Wind steht. Wenn der Wind sich dreht, geben die Regler den Befehl, dass die Gondel sich auch drehen soll.

Generator
Der Generator wird durch die dicke Welle angetrieben. Er erzeugt elektrischen Strom, wenn er sich dreht. Der Strom fließt durch dicke Kabel nach unten.


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Das ist Bio Erni



Grünzeug wie Mais oder Getreide und das, was bei den Tieren hinten wieder rauskommt, wird in den großen runden Behälter mit dem Zipfeldach, den Fermenter, geschüttet.


Dann geht das Pupsen so richtig los! Winzige Bakterien leben in dieser Brühe und fühlen sich pudelwohl. Denn es ist schön warm und das Zeug schmeckt ihnen auch noch.
Also vermehren sie sich, fressen und PUPSEN!

Das Biogas wird unter dem Dach aufgefangen und über Rohre zu einem so genannten Blockheizkraftwerk geleitet.


Der Motor im Blockheizkraftwerk verbrennt das Biogas und treibt damit den Generator an. Der Generator kann nun Strom erzeugen. Der Strom fließt durch Leitungen und  kommt schließlich bei euch aus der Steckdose, damit ihr Licht machen könnt.

Wenn der Motor arbeitet, wird es ganz schön heiß. Diese Wärme wird über Rohrleitungen zu Häusern in der Nähe gebracht, damit ihr in euren Zimmern nicht friert.


Für Kinder
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Informationen
Ansprechpartner:

Alexander Koffka
Leiter Investorenbetreuung

Tel.: +49 (0)611 26 765-515
Fax: +49 (0)611 26 765-599

alexander.koffka@abo-wind.de


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