Windkraftanlagen

Arbeiten bei ABO Wind

Wer bei ABO Wind arbeitet, ist begeistert von den Möglichkeiten der erneuerbaren Energien. Einen Beitrag zum Klimaschutz und zum Aufbau einer zukunftstauglichen Energieversorgung zu leisten, ist Teil der Motivation. Das freundschaftliche „Du“, mit dem sich von der studentischen Aushilfe bis zum Vorstand alle anreden, ist Ausdruck für die Kultur eines Unternehmens, in dem viel Wert auf Engagement und Verantwortung gelegt wird und formale Hierarchien und Statussymbole kaum eine Rolle spielen.

Die Kolleginnen und Kollegen fühlen sich nicht nur für ihre jeweilige Aufgabe zuständig, sondern behalten zugleich das Wohl des Unternehmens insgesamt im Auge. Diese Einstellung führt dazu, dass wir unsere Arbeitsabläufe - unabhängig von Zuständigkeiten – ständig verbessern und den wechselnden Anforderungen anpassen.

Neben einer angemessenen Bezahlung zeichnet sich das Arbeiten bei ABO Wind durch ein freundliches Miteinander, Möglichkeiten der kontinuierlichen Fortbildung, Freiraum für die berufliche Entwicklung und Arbeitszeiten aus, die ein erfülltes Familienleben zulassen. Während des größten Teils des Jahres finden im Abstand von 14 Tagen Fortbildungen statt, die sich an einzelne oder mehrere Abteilungen wenden. Interne und externe Referenten beleuchten dabei aktuelle Entwicklungen und Spezialthemen.

Mehrfach in der Woche besteht die Möglichkeit bei Interesse und Bedarf, Fremdsprachen zu erlernen oder zu verbessern. Aktuell sind Englisch und Spanisch im Angebot, ein Französisch-Kurs soll hinzukommen. Der Unterricht ist für die Mitarbeiter kostenlos und spart im Vergleich zu einem herkömmlichen Sprachkurs die Zeit für die Fahrt zum Ort des Unterrichts.

Gegenseitige Wertschätzung und Vertrauen prägen generell das Arbeiten bei ABO Wind. Das Interesse am und die Sympathie für den Kollegen, Chef oder Mitarbeiter sind in den Fluren und im Gemeinschaftsraum zu spüren, in dem sich viele mittags zum Kochen und Essen treffen.
Einmal im Jahr muss jeder Mitarbeiter damit rechnen, dass sich die komplette Belegschaft vor seinem Büro versammelt. Spätestens, wenn der Betriebschor dann voller Leidenschaft „Happy Birthday“ oder „Viel Glück und viel Segen“ (gerne dreistimmig) schmettert, ist auch dem letzten Geburtstagsmuffel klar, dass er wieder ein Jahr älter geworden ist und nicht darum herum kommt, Kuchen für die lieben Kollegen zu backen. An der firmeneigenen Tischtennisplatte oder am Tischfußball lernt man die von der sportlichen Seite kennen.